Gewässer | | | Ortslage: | 49716 Meppen (Haar) | | | Abschnitt: | Strecke von Schleuse Varloh bis Schleuse Meppen | | Länge der Pachtstrecke: | ca. 5,7 km | | Region: | - (Niedersachsen) | | Gewässergruppe: | - | Nutzung | (Angeln, Fischerei, Sonstiges) | | Verein / Verband: | Fischereiverein Meppen 1888 e.V. | | fischereiliche Nutzung: | Angelgewässer | | sonstige Nutzung: | Motorbootbetrieb | Zielfisch & Fischbestand | | Zielfisch: | unbekannt
| | gemeldete Fischarten: | - | | davon | | • sehr häufig: | - | | • häufig: | - | | • regelmäßig: | - | | • eher selten: | - | Angelkarte / Gastkarte | (z.B. Tageskarte) | | Hinweis: | Nach unseren Informationen sind keine Gastkarten im freien Handel erhältlich. | | | | Gewässerbeschreibung | << hinzufügen >> | | zum Angelrevier: | - | | |
| | allgemeine Infos: | Der Dortmund-Ems-Kanal (DEK) verbindet auf einer Strecke von ca. 265 km den Dortmunder Stadthafen im Süden mit der Nordsee und bildet damit eine direkte Verbindung des kontinentalen Dortmund mit der Nordsee. Der eigentliche künstlich erbaute Kanal ist bei km 163,9 mit der Ems verbunden, die von hier aus den Schiffsverkehr aufnimmt. Auf der weiteren Strecke finden sich einige kanalisierte Teilbereiche, die von der Ems abzweigen und sich nach den zwischengeschalteten Schleusen wieder mit der Ems vereinigen. Ab Meppen befinden sich 5 solche Scheusen.
Auf der Gesamtstrecke befinden sich etwa 40 Umschlagshäfen, die dem Austausch von Massengütern über diesen Schiffahrtsweg dienen. Außerdem stellt der Dortmund-Ems-Kanal über die angeschlossenen Wasserstraßen des Rhein-Herne-Kanals sowie des Mittellandkanals und des Küstenkanals die Verbindung zwischen dem Rheinsystem und den Nordseehäfen Bremen und Hamburg sicher.
Fertiggestellt wurde der Kanal bereits 1899 und diente in erster Linie der Entlastung des zu diesem Zeitpunkt unwirtschaftlichen Eisenbahnverkehrs und der Versorgung der wichtigsten Industrieregion Deutschlands mit großen Mengen Erzes.
Mit seinen insgesamt 16 Schleusen überwindet der Kanal zusammen mit der Ems einen Höhenunterschied von etwa 70 Metern, die größte Fallhöhe von nahezu 14 m wird dabei durch das Hebewerk bei Henrichenburg / Walltrop realisiert. Der DEK hat eine durchschnittliche Breite von 40 m bei einer Tiefe zwischen 3-5 Metern. | | | |