Großer Pätschsee

Ortslage Linow

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Gewässersteckbrief Großer Pätschsee

Gewässer-Nr:4927
Gewässername:Großer Pätschsee

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Gewässerdaten
weitere Namen--
Größe:ca. 50,0 ha
Tiefe max. (Ø):ca. 17,5 m (-)
Gewässertyp:Natursee
PLZ16831
Ortslage:Linow (Warenthin)
Kreis / Landkreis:Ostprignitz-Ruppin
Bundesland:Brandenburg
Naturpark:Stechlin-Ruppiner Land
Gewässergruppe:Rheinsberger Seengebiet
Nutzung (Angeln, Fischerei, Sonstiges)
Fischereibetrieb:Fischereibetrieb Eilke
interne Gew-Nr:-
fischereiliche Nutzung:Angeln und Berufsfischerei
sonstige Nutzung:-
Zielfisch / Fischbestand
Zielfisch:unbekannt
Fischarten:aktuelle Meldung:
 Bitterling, Karausche, Steinbeißer
davon 
sehr häufig:-
häufig:-
regelmäßig:-
eher selten:-
Fischbestand, Meldungen & Quellen
Meldungenleider noch keine Meldungen
sonstige Quellen:(101)  FFH-Gebiet Großer Pätschsee
 
Beschreibung zum Angelrevier / Gewässer

leider noch keine Beschreibung vorhanden

 
Angelkarte / Gastkarte (z.B. Angeln mit Tageskarte)

Für das Gewässer Großer Pätschsee werden nach den uns vorliegenden Informationen Gastkarten ausgegeben.
Karten sind z.B. bei folgenden Ausgabestellen zu erhalten:

Angeln, Jagen, Wandern
16831 Rheinsberg, Schloßstr. 5
Tel: (033931) 38076
Fischereibetrieb Eilke
16831 Rheinsberg, Seestr. 19a
Tel: (033931) 2625
Angeln, Jagen, Camping
17279 Lychen, Am Markt 8b
Tel: (039888) 52987

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Allgemeine Informationen

Das Gewässer Großer Pätschsee liegt in der Nähe von Linow im Bundesland Brandenburg (Kreis / Landkreis: Ostprignitz-Ruppin). Weitere Ortschaften in der Nähe sind z.B. Kagar (1,9 km), Zechlinerhütte (4,0 km), Dorf Zechlin (4,3 km), Rheinsberg (4,9 km) oder Zühlen (6,1 km).

Für das Gewässer Großer Pätschsee wurden uns insgesamt 3 Fischarten gemeldet. Weitergehende Informationen zu diesen und weiteren Fischarten haben wir in unserem Fischlexikon zusammengestellt. Ggf. geltende gesetzliche Schonzeiten & Mindestmaße im Bundesland Brandenburg finden Sie auf unserer Unterseite Schonzeiten & Mindestmaße in Deutschland. Bitte beachten Sie, dass für das Gewässer Großer Pätschsee ggf. abweichende Bestimmungen gelten.

In der näheren Umgebung befinden sich Gewässer, für die nach den uns vorliegenden Informationen Angelkarten für Gäste ausgestellt werden. Hierzu zählen z.B. die Gewässer 

Weitere Angelreviere in der Region Ostprignitz-Ruppin finden Sie mit unserer regionalen Gewässersuche.

Gewässerbilder

Bild(er) zum Vergrößern bitte anklicken
Großer Pätschsee – Blick in den südlichen Seebereich Großer Pätschsee – Blick vom Ostufer des Sees Großer Pätschsee – Boot am Ostufer des Sees Großer Pätschsee Großer Pätschsee Großer Pätschsee Großer Pätschsee Großer Pätschsee – Blick aus Osten auf das Westufer des Sees Großer Pätschsee – Angelkähne am östlichen Ufer des Sees Großer Pätschsee – Blick vom östlichen Ufer Richtung Westen Großer Pätschsee Großer Pätschsee Großer Pätschsee – Blick von Norden auf den See Großer Pätschsee – Blick vom Nordufer des Großen Pätschsees Großer Pätschsee – Blick in den nördlichen Seeberech Großer Pätschsee – Blick in den nördlichen Seeberech Großer Pätschsee – Kahn am Nordufer des Sees Großer Pätschsee – Blick aus Norden entlang des Westufers Großer Pätschsee – Blick vom Nordufer Richtung Süden
allgemeine Informationen zum Gewässer Großer Pätschsee
Der Große Pätschsee liegt im FFH-Gebiet 727 mit der Bezeichnung "Großer Pätschsee bei Rheinsberg". Charakteristisch für dieses Gebiet sind insbesondere die vorhandenen naturnahen Rotbuchenbestände. Der See ist über Gräben mit dem Sabinen- und dem Mehlitzsee verbunden und zählt damit zum Rhin- bzw. Haveleinzugsgebiet.
Laut der im Auftrag des Landes Brandenburg vorliegenden Studie in der Reihe "Managementplanung Natura 2000 im Land Brandenburg" aus dem Jahr 2013 liegen zum aktuellen Fischbestand keine ausreichenden Daten vor. Dennoch werden die üblichen Forderungen nach genereller Einstellung von Besatzmaßnahmen und Verbot der Angelnutzung gestellt. Gleichzeitig wird ohne nähere Kenntnis der fischereilichen Verhältnisse eine laufende Pflegebefischung der Weißfischbestände gefordert. Warum eigentlich, wenn sich doch alles auf natürliche Weise einreguliert und eine Stützung des Raubfischbestandes durch Besatz offensichtlich nicht erforderlich ist? Es sind einfach immer die gleichen Forderungen, die in jedes Papier unter dem Deckmantel von Landschafts- und Naturschutz (ab)geschrieben werden, ohne hierfür eine ausreichend plausible Begründung vorzulegen zu können.

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